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洋盟友

Deko
Das sprechende Buch

Unterhaltung mit 8GeBeN.DE

Deko

Schenke Zeit

Beschlossen wird, sich Zeit zu schenken,
anstatt nur Kitsch und Firlefanz.
man muss sich kein Gehirn verrenken,
und positiv die Resonanz.

Man muss auch keine Zeit verschwenden,
mit Dingen, die man ungern macht.
Und keine Päckchen sind zu senden
für eine stille heilge Nacht.

Man hätte Zeit zum Einkehr halten,
was sonst nur in die Binsen geht.
Die Seele könnte sich entfalten,
sie spräche laut ein Dankgebet.
 

Lippen

- 1 -

Man würde sich die Zeit vertreiben
mit Dingen, die uns wichtig sind.
Man könnte auf dem Teppich bleiben,
und wäre nicht mehr durch den Wind.

Die Wünsche würden sich erfüllen,
die gute Stimmung macht sich breit.
Und jede Sehnsucht wird sich stillen,
denn äußerst kostbar ist die Zeit.

© Roman Herberth
 

- 2 -

Im Affenzahn

Der Weihnachtsmann fährt nicht im Schlitten,
er düst dahin im Affenzahn,
und keiner liest ihm die Leviten
beim Rasen auf der Autobahn.

Er prescht voran in Windeseile,
Logistik heißt das Zauberwort.
Verpönt ist eine lange Weile,
denn zugestellt wird im Akkord.

Man hält nicht viel vom Schlitten fahren,
denn Zeit ist heutzutage Geld,
das möchte man sich lieber sparen,
sonst wird man um den Lohn geprellt.
 

Lippen

- 3 -

Er muss sich alle Tage sputen,
geliefert wird meist per Express,
und eingeplant sind feste Routen,
und ständig steht er unter Stress.

Kein Weihnachtsmann kann Däumchen drehen,
tagein, tagaus ist er auf Tour,
und dass er schuftet kann man sehen,
er tut es 'rund und um die Uhr'.

© Roman Herberth
 

- 4 -

Man macht es sich daheim gemütlich
bei Kräutertee und Kerzenschein.
Man gibt sich außerdem ganz friedlich,
und lässt das Streiten einfach sein.

Man nimmt sich Zeit für seine Lieben,
und bastelt mit am Weihnachtsstern.
Die Sorgen werden abgeschrieben.
Man hat sich selbst und andre gern.

Nur Gutes wird uns widerfahren,
dem Schönen schenkt man Zeit und Raum,
und dabei ist man sich im Klaren,
nun lebt man endlich seinen Traum.
 

Lippen

- 5 -

Mit allen wird man Frieden schließen,
man schüttelt ab, was an uns nagt.
Kein Umstand kann uns jetzt verdrießen,
man tut nur das, was uns behagt.

Im Herzen wird die Sonne scheinen.
Bezaubernd dieses Glücksmoment,
man könnte fast vor Freude weinen,
und das beschert uns der Advent.

© Roman Herberth
 

- 6 -

Viel voll

In der City Menschenmassen,
dort macht sich der Wahnsinn breit.
In den engen Einkaufsgassen
hektische Betriebsamkeit.

Vorwärts rempeln Ellenbogen.
Rücksichtnahme fehl am Platz.
Viele sind zwar gut erzogen,
das ist heute für die Katz.

Weiter geht man seiner Wege,
hastig strebt man an sein Ziel.
Andren kommt man ins Gehege,
das wird zum Gesellschaftsspiel.
 

Lippen

- 7 -

Düster blicken Bleichgesichter,
lange ist man auf Tournee,
erst beim Schein der Neonlichter
endet unsre Odyssee.

Voll bepackte Einkaufstüten
liegen wieder voll im Trend.
Waren, die den Laden hüten,
werden demnächst zum Präsent.

© Roman Herberth
 

- 8 -

Die Logistik

Der Weihnachtsmann schleppt nicht Pakete,
denn die Logistik liefert aus.
Das kostet alles kaum noch Knete,
natürlich stößt das auf Applaus.

Kein Ladenschluss macht Schwierigkeiten,
die Konditionen sind meist top.
Bedient wird man zu allen Zeiten,
in einem smarten Online Shop.

Ein Käufer kann sich glücklich schätzen,
geliefert wird meist per Express.
Man muss nicht durch die City hetzen,
und man gerät nicht unter Stress.
 

Lippen

- 9 -

Der kleine Laden um die Ecke,
der steht seit kurzem zum Verkauf,
wahrscheinlich bleibt er auf der Strecke,
jedoch die Mehrheit pfeift darauf.

Man lässt ihn ins Verderben laufen,
und sein Bemühen für die Katz.
Das Ziel ist 'Günstig einzukaufen',
wen kümmert schon ein Arbeitsplatz.

© Roman Herberth
 

- 10 -

Unter Stress stehen

Die stille Zeit steht unter Stress,
denn vieles gilt es zu bedenken.
Man macht sich selber den Prozess,
und jagt verzweifelt nach Geschenken.

Man hält nie Einkehr im Advent,
das geht in all dem Trubel unter.
Und was uns auf den Nägeln brennt,
das ist hellwach und längst putzmunter.

Der wahre Sinn wird stets vertagt,
er juckt uns nämlich nicht die Bohne,
nur Weihnachtsmärkte sind gefragt
und eine große Einkaufszone.
 

Lippen

- 11 -

Tagein, tagaus das gleiche Spiel,
zumindest in den nächsten Wochen.
Dem Christkind ist es längst zu viel,
das hat sich noch nicht rum gesprochen.

Mal ehrlich, und mal Hand aufs Herz,
wohl keiner von uns tickt noch richtig.
Das Weihnachtsfest dient dem Kommerz,
und alles andre halb so wichtig.

© Roman Herberth
 

- 12 -

Die Zeit vertrödelt

Vertrödelt hat man seine Zeit.
Es wäre falsch, zu lang zu fackeln.
Nun fehlt uns die Gelassenheit
durch jedes Warenhaus zu dackeln.

Ein schnelles Handeln wird zur Pflicht,
sonst steht man da mit leeren Händen,
zunächst verliert man sein Gesicht,
und später wird es böse enden.

Entwickelt wird ein Tatendrang,
urplötzlich wird man zum Stratege.
Die Dinge nehmen ihren Gang,
entschlossen geht man seiner Wege.

Dem Pech kann man ein Schnippchen schlagen,
am heilgen Abend kein Gezänk.
Zum Weihnachtsfrieden beizutragen,
gelingt uns nur durch ein Geschenk.

© Roman Herberth
 

Lippen

- 13 -

Es klingeln Kassen

Das Warenhaus lockt Menschenmassen.
Die Preise sind zwar unerhört,
es klingeln dennoch alle Kassen,
fast keiner, der sich daran stört.

Die Kunden treten auf in Scharen,
verhökert wird das Sortiment.
Das kennt man aus vergangnen Jahren
und liegt vor allem am Advent.

Die Lieben möchte man bescheren,
die Christenwelt steht unter Zwang,
sie wird sich nicht dagegen wehren,
und stürzt sich in den Tatendrang.
 

Lippen

- 14 -

Gefragt ist Kitsch und Tand und Plunder.
Man achtet nicht auf Qualität,
die geht in all dem Trubel unter,
und keiner, der noch auf sie steht.

Der Wahnwitz dauert ein paar Wochen,
vom Kaufen ist man wie berauscht,
dann wird, und darauf kannst du pochen,
so mancher Fehlgriff umgetauscht.

© Roman Herberth
 

- 15 -

Weihnachtsfieber allerorten

Weihnachtsfieber allerorten,
Kinder außer Rand und Band.
Gottes Sohn ist Mensch geworden,
fern von hier im Morgenland.

Alles dreht sich um Präsente,
keiner hat jetzt, mit Verlaub,
für die Ärmsten eine Spende,
dafür ist die Seele taub.

Niemand schätzt die kleinen Gaben,
und wer viel hat, will noch mehr,
und weil manche alles haben,
fällt das Schenken furchtbar schwer.
 

Lippen

- 16 -

Keiner möchte sich bescheiden,
vielen geht das viel zu weit.
Anderen das Futter neiden
ist ein Merkmal unsrer Zeit.

Freude machen soll das Schenken,
doch das tut es meistens nicht.
Einmal drüber nach zu denken,
wäre vielleicht Christenpflicht.

© Roman Herberth
 

- 17 -

Reich beschenken

Die Kinder wird man reich beschenken,
das liegt im allgemeinen Trend.
Und das ist auch nicht wegzudenken,
was jeder aus Erfahrung kennt.

Man überhäuft sie gern mit Gaben,
was viel verspricht und doch nichts hält.
Die Zeit, die wir für sie nicht haben,
erkaufen wir mit Weihnachtsgeld.

Uns ist beileibe nichts zu teuer,
den letzten Pfennig gibt man aus.
Dem Staat beschert man Umsatzsteuer
und den Gewinn dem Warenhaus.

Man muss sich nicht die Haare raufen,
ersteht man einen Hauch vom Glück,
die schönsten Dinge kann man kaufen
im Internet mit einem Klick.

© Roman Herberth
 

Lippen

- 18 -

Die Tage werden kürzer

Wenn lange Tage kürzer treten,
wenn jeder durch die City rennt,
und wenn sie platzt aus allen Nähten,
und wenn gefragt ist ein Präsent.

Wenn sich die kleinen Gassen schmücken,
wenn man die Nordmann Tanne 'schlägt',
wenn Kinder sich die Daumen drücken,
dass jeder Wunsch auch Früchte trägt.

Wenn Glühwein fließt an 'Stand und Bude',
wenn man sich gönnt die Schnapsidee,
und wenn ein Nikolaus mit Rute
beschert uns einen Jägertee.
 

Lippen

- 19 -

Wenn Kinder kriegen, was sie wollen,
damit sich auch ihr Herz erwärmt,
wenn man kredenzt den Dresdner Stollen,
wenn man von seiner Kindheit schwärmt.

Wenn man mit einer kleinen Spende,
sich outen kann als guter Christ,
dann hat die Warterei ein Ende,
weil Gottes Sohn geboren ist.

© Roman Herberth
 

- 20 -

Alle Jahre

[A]Alle [E]Jahre [A]wie[E]der
[A]weint das [D]Chris[A]tus[H7]kind,[E]
[A]weil die [D]Weih[A]nachts[D]lieder
[A]nur A[E]trappe [A]sind.

Kommt mit seinen Gaben
nicht mehr bei uns an.
Weil wir alles haben,
was Geld kaufen kann.

Niemand schätzt den Frieden.
Er wird nicht begehrt.
Denn bei uns hienieden
hat er keinen Wert.

© Roman Herberth
 

Lippen

- 21 -

Einkaufslisten ellenlang

Näher rückt das Fest der Feste,
Einkaufslisten ellenlang.
Für die Lieben nur das Beste.
Man steht förmlich unter Zwang.

Jeder Handgriff muss jetzt sitzen,
Nordmann Tannen, Christbaumschmuck.
Blut und Wasser wird man schwitzen,
ungeheuer ist der Druck.

In Geschäften Schlange stehen,
das beschert uns der Advent,
denn man hat oft Schnapsideen
für ein passendes Präsent.

Kürzer 'treten' Einkaufslisten,
gute Stimmung macht sich breit.
"Endlich!" jubilieren Christen,
"jetzt beginnt die Weihnachtszeit."

© Roman Herberth

Lippen

- 22 -

Frieden stiften

Atmosphären zu entgiften
wäre eine gute Tat,
und im Anschluss Frieden stiften,
ohne Grenzen, Stacheldraht.

Dankbar sein für gute Gaben,
wäre doch ein schöner Zug,
jedes Kriegsbeil bleibt begraben,
Menschenleid gibt es genug.

Sich in jedem Fall bescheiden,
nimm das Kleine ins Visier,
sich versöhnen statt zu streiten,
kehre vor der eignen Tür.

Niemals Öl ins Feuer gießen.
Finger weg vom Futterneid,
mit dem Nächsten Frieden schließen
bis in alle Ewigkeit.

© Roman Herberth
 

Lippen

- 23 -

Gottes Sohn

Gottes Sohn ist Mensch geworden,
der Geburtsort war ein Stall.
Und man feiert allerorten
diesen ganz speziellen Fall.

Ochs und Esel, die bekunden,
was sich zugetragen hat.
Diese Story, nicht erfunden,
wie erzählt, so fand sie statt.

Hirten waren gleich zu gegen,
und sie huldigtem dem Kind,
denn sie spürten seinen Segen,
dem sie ganz ergeben sind.

Jedes Jahr wird daran denken,
denn geweiht ist diese Zeit.
Jedes Kind wird man beschenken,
heute ist es schon so weit.

© Roman Herberth
 

Lippen

- 24 -

Was lange währte

Nun nimmt das Jahr ein gutes Ende,
was lange währte, ist vollbracht,
dem neuen reicht es bald die Hände
beim Feuerwerk um Mitternacht.

Bald geht es ein in die Annalen,
statistisch wird es präpariert,
doch nichts aussagend alle Zahlen,
sogar wenn man sie hübsch frisiert.

Man wird nicht lange von ihm reden,
denn schließlich ist man abgeklärt.
Zum Himmel jagen die Raketen,
kurz später ist es dann verjährt.

© Roman Herberth
 

Lippen

- 25 -

Das Fest ist gelaufen

Das Fest der Feste ist gelaufen.
Man atmet auf im Jetzt und Hier.
Zuückgeblieben ist ein Haufen
Verpackungs- und Geschenkpapier.

Der Weihnachtsmann hat Sendepause,
denn abgespult sein Repertoire.
Sein Rentier fährt ihn jetzt nach Hause,
man winkt und ruft: 'Bis nächstes Jahr.'

Erfüllt hat sich so manches Hoffen,
und es war gut um uns bestellt.
Doch ein paar Wünsche blieben offen,
das lag allein am Weihnachtsgeld.
 

Lippen

- 26 -

Im Fokus steht nicht mehr das Schenken,
das zieht man nicht mehr in Betracht.
An andre Dinge wird man denken,
an Prost Neujahr um Mitternacht.

Das Fest der Feste ist gelaufen.
Es kostet stets verdammt viel Kraft.
Man holt tief Luft, um zu verschnaufen,
es wäre wieder mal geschafft.

© Roman Herberth
 

- 27 -

Alte Zeiten

Ich schwärme nicht von alten Zeiten
und habe sie im Grunde satt.
Die Lage damals sehr besch...eiden,
und ganz bestimmt kein Ruhmesblatt.

Das Vorvorgestern schön zu reden,
das stürzt den Wahrheitskern vom Thron.
Die Lügen spinnen lange Fäden,
ich halte deshalb nichts davon.

Dem Früher Tränen nachzuweinen,
das wäre nicht in meinem Sinn.
Die Sonne wollte oft nicht scheinen,
und Wasser stand mir bis zum Kinn.

Vom damals trennen mich längst Welten,
und unerträglich war die Zeit.
Sie hat zum Glück nichts mehr zu melden,
und ruht in der Vergangenheit.

© Roman Herberth

 
Lippen

- 28 -

Helle Kirchenglocken

Wenn helle Kirchenglocken läuten,
wenn unser Wecker morgens schweigt,
wenn man versäumt, uns auszubeuten,
wenn keiner uns die Meinung geigt.

Wenn man sich Zeit nimmt auszuschlafen,
wenn man befreit ist von der Pflicht,
wenn Frieden herrscht im Ehehafen,
und wenn die Stechuhr uns nicht sticht.

Wenn man kredenzt den Sauerbraten,
wenn man verlangt, und zwar nach mehr,
wenn man sich rühmt der Heldentaten
bei Eis und köstlichem Dessert.
 

Lippen

- 29 -

Wenn man sich schnürt die Wanderschuhe,
wenn eine Langeweile tagt,
und wenn man findet eine Ruhe,
und wenn kein Jota an uns nagt.

Wenn jeder pfeift auf Sorgenfalten,
wenn man sich fühlt als Mensch, als Christ,
und wenn die Sorgen Abstand halten,
dann weiß man, dass es Sonntag ist.

© Roman Herberth

- 30 -

Für neues aufgeschlossen

Für Neues bin ich aufgeschlossen,
erweitert wird mein Horizont.
Es wird fast nie ein Bock geschossen,
wenn doch, dann meistens sehr gekonnt.

Ich gehe gerne neue Wege,
ich setze darauf 'das macht Sinn'.
Ich komme mir oft ins Gehege,
wenn ich auf einem Holzweg bin.

Empfänglich bin ich für das Neue,
ich halte störrisch daran fest.
Doch weil ich keine Kosten scheue,
erfolgt ein zweiter Härtetest.

Mir liegt das Leise nicht das Laute,
wenn es vertraulich mit mir spricht.
Erneuert wird das Altvertraute,
dann steht es da im neuen Licht.

© Roman Herberth

Lippen

- 31 -

Aus vielen Wegen

Aus vielen Wegen kannst du wählen,
Ein erster Anfang führt zum Ziel.
Kurz später wirst du viel erzählen
von Bockmist und von Bauchgefühl.

Was vor dir liegt, nicht zu ergründen.
Du weißt nicht, was die Zukunft bringt.
Doch deine Heimat wirst du finden,
was dir mit Abstand gut gelingt.

Begrüße deine großen Träume.
Nimm kleine Wunder ins Visier,
dann wachsen in den Himmel Bäume
dein Engel-Schutz steht hinter dir.

Was werden wird, lässt sich nicht planen.
Dein Ziel erreichst du irgendwann,
dann bist du stolz, hisst deine Fahnen,
was ich gut nachvollziehen kann.

Roman Herberth

Lippen

- 32 -

Erster Mai

Gefeiert wird am Ersten Mai.
Der Himmel lacht und ist schon blau.
Die Arbeit nimmt sich hitzefrei,
die Fahrt ins Grüne steckt im Stau.

Spaziert wird jetzt durch Feld und Flur,
dann kehrt man ein ins Waldcafe.
Im Mittelpunkt steht die Natur
und ein gezapfter Hopfentee.

Die flotten Bienen nimmt man wahr.
Es schmetterlingt im Wiesengrund.
Im Vormarsch die Insektenschar.
So manche treibt es wieder bunt.
 

Lippen

- 33 -

Die Zecke liegt im Hinterhalt.
Es geht ihr leider gar nicht gut.
Man weiß genau, sie wird nicht alt,
denn was ihr fehlt, ist Menschenblut.

Der Feiertag liegt hinter uns.
Fast alle müssen wieder ran.
Zur Arbeit eilen Hinz und Kunz,
wer urlaubt, der ist besser dran.

© Roman Herberth

- 34 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


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Hoch auf dem gelben Wagen

Besucher, Anonym

Männer mit Bärten

Alles neu macht der Mai

Auf der Mauer, auf der Lauer

Kommt ein Vogel geflogen

Alle Vögel sind schon da

Buko von Halberstadt

Bolle reiste jüngst

Da drunten im Tale

Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Jäger wollte schießen gehn

Der Sommer ist vorüber

Der Winter ist ein rechter Mann

Die Affen rasen durch den Wald

Die Reise nach Jütland 

Die Gedanken sind frei

Du, Du liegst mir im Herzen

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Jetzt fahrn wir über´n See

Laßt doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf

Lustig ist das Zigeunerleben

Laßt uns froh und munter sein

Der Erlkönig

Es war einmal ein treuer Husar

Ein Schneider fing ´ne Maus

Eine Seefahrt die ist lustig

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn

Erste Gemütlichkeit

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

Es ist so schön Soldat zu sein

Froh zu sein bedarf es wenig

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Horch was kommt von draussen rein

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hinweg mit diesem Fingerhut

Mein Hut, der hat drei Ecken

Mein Vater war ein Wandersmann

Oma fährt im Hühnerstall

O, du lieber Augustin

Ob er aber über Oberammergau

So viel Stern am Himmel stehen

Spannenlanger Hansel

 Vöglein

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat

Widele, wedele

Winde wehn, Schiffe gehn

Wir lagen vor Madagaskar

Zehn kleine Negerlein

Disselhoff, August

Nun ade, du mein lieb Heimatland

Fallersleben, Hoffmann von

Der Kuckuck und der Esel

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Florentin, Anton Wilhelm

Kein schöner Land in dieser Zeit

Geibel, Emanuel

Der Mai ist gekommen

Gerhard, Wilhelm

Auf, Matrosen, die Anker gelichtet

Gotter, Friedrich Wilhelm

Schlafe, mein Prinzchen

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Müde bin ich

Hey, Wilhelm

Weisst du wieviel

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A, a, a, der Winter der ist da

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Was frag ich viel nach Geld und Gut

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Am Brunnen vor dem Tore

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