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洋盟友

Deko
Das sprechende Buch

Unterhaltung mit 8GeBeN.DE

Deko

Abgelaufen

Das alte Jahr ist abgelaufen,
und deshalb muss ein neues her.
Man wird es mit Champagner taufen,
die erste Flasche ist schon leer.

Raketen werden es begrüßen.
Ein Feuerwerk wird auch entfacht.
Das Schauspiel können wir genießen,
kurz vor und kurz nach Mitternacht.

Man wird sich in den Armen liegen,
und wünscht sich Glück fürs neue Jahr.
Die Hoffnung wird die Angst besiegen.
Man fühlt sich einfach wunderbar.

Das neue Jahr ist gut gestartet,
nun nimmt es den gewohnten Lauf.
Es wird wie immer viel erwartet,
nicht immer geht die Rechnung auf.

© Roman Herberth    

 
Lippen

- 1 -

Guten Beschluss

Das alte Jahr fasst den Beschluss,
dass es nun bald verschwinden muss,
denn eines, das ist absehbar,
in Kürze heißt es: Prost Neujahr.

Ad acta wird es dann gelegt,
wenn mitternachts die Stunde schlägt.
Und daran führt kein Weg vorbei,
nicht mal ein lautes Wehgeschrei.

Es geht in die Annalen ein
und wird nur halb so wichtig sein.
Es fehlt, verflixt und zugenäht,
ein Gockel der noch nach ihm kräht.
 

Lippen

- 2 -

Es brachte Glück, es brachte Leid,
doch das ist jetzt Vergangenheit.
Nun zählt allein der Blick voraus,
wie immer will man hoch hinaus.

Es dauert noch bis Mitternacht,
dann wird es hinter sich gebracht,
ein neues Jahr wird aufgeweckt
mit einer Flasche gutem Sekt.

© Roman Herberth  

- 3 -

Abschied vom alten Jahr

Ein neues Jahr ist auf dem Sprung,
und Abschied nimmt man jetzt vom alten.
Bald ist es nur Erinnerung,
nun lässt es sich nicht länger halten.

Verkorktes knallt um Mitternacht,
zum Himmel jagen die Raketen,
und jeder Chinaböller kracht,
er platzt darauf aus allen Nähten.

Champagner fließt und Jahrgangssekt,
es ist ein himmlisches Vergnügen.
Die gute Stimmung ist perfekt,
man wird sich in den Armen liegen.
 

Lippen

- 4 -

Man feiert, das wird offenbar,
sehr lange und sehr ausgelassen,
so mancher wird wie jedes Jahr
auch einen guten Vorsatz fassen.

So nach und nach verebbt der Krach,
selbst in den kleinsten Bierspelunken.
Am Morgen wird der Kater wach,
zum Glück hat er nur Saft getrunken.

© Roman Herberth  

 

- 5 -

Sechzig Jahre - Höhen, Tiefen

Sechzig Jahre sind vergangen,
Höhen, Tiefen, Missgeschick,
Hindernisse, Slalomstangen,
Liebe, Hoffnung, Lebensglück.

Sechzig Jahre sprechen Bände,
Regentage, Sonnenschein,
nie war dein Latein am Ende,
du kannst echt zufrieden sein.

Sechzig Jahre Frau der Lage.
Mutter, Haushalt, Job und Sohn.
Pflichterfüllung alle Tage,
ohne jede Diskussion.

Sechzig Jahre sind kein Alter.
Bleibe weiter lebensfroh.
Dem Geburtstagskind Frau Walther,
wünschen wir: "Mach weiter so."

© Roman Herberth
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Lippen

- 6 -

Man schenkt uns eine Stunde

Man schenkt uns heute eine Stunde.
Und jeder nutzt sie, wie er mag.
Der eine schläft noch eine Runde,
und zwar am frühen Nachmittag.

Durch einen Wald kann man spazieren,
mit Kind und Kegel und dem Hund.
Der späte Herbst lässt sich studieren,
man raschelt durch das Blätterbunt.

Sein Liebchen kann man länger lieben.
Kein Kuss wird nur dahin gehaucht.
Man nimmt sich Zeit für Wolke sieben,
weil das die wahre Liebe braucht.

© Roman Herberth
 

 
Lippen

- 7 -

Man muss nicht eilen, muss nicht hetzen.
Und ist ein Stündchen früher dran.
Man kann sich deshalb glücklich schätzen,
denn niemand kommt verspätet an.

"Was bringt uns die geschenkte Stunde?
Und was hat man damit gemacht?"
So fragt man Morgen in die Runde.
'Man hat sie hinter sich gebracht.'

© Roman Herberth

- 8 -

Mit einer Stunde

Was macht man nur mit einer Stunde?
Man trödelt, und man lässt sich Zeit.
Schreibt einen Brief, an Kunigunde.
Und gönnt sich einen Meinungsstreit.

Man schläft sich aus, lässt sich nicht wecken.
Und schaut dann Vormittagsprogramm.
Man säubert seinen Dreck am Stecken,
und zieht den Scheitel mit dem Kamm.

Dann frönt man einem Däumchendrehen.
Die Hände legt man in den Schoß.
Man wird nicht nach dem Rechten sehen,
ist auch um uns der Teufel los.
 

Lippen

- 9 -

Im Internet wird man sich tummeln,
und twittern, wie es uns gefällt.
Man kann auch Shoppen, Mausklick-Bummeln
in dieser virtuellen Welt.

Mit seinem Goldfisch kann man schweigen,
und unbekümmert glücklich sein.
Sich von der besten Seite zeigen,
und sich von schwerer Last befrei'n.

© Roman Herberth

- 10 -

Ein Jahr liegt vor uns

Das Jahr bringt Licht, und sucht den Schatten.
Es grünt im Frühjahr, wonnt im Mai.
Es sommert in den Hängematten,
und nimmt im Juli hitzefrei.

Der Schnee fällt gern aus allen Wolken.
Ins Rutschen kommt die Schneckenpost.
Für Pflanzen hat das schwere Folgen.
Bedrohlich klirrt der Bodenfrost.

Der Meister Lenz lockt flotte Bienen.
Die Rosen ranken vor dem Haus.
Der Urlaub sichtet Burgruinen.
Und lebt die Freiheit richtig aus.
 

Lippen

- 11 -

An Baggerseen wird man grillen.
Die Kinder spielen brav im Sand.
Den großen Hunger wird man stillen
mit einer Bratwurst in der Hand.

Die Blätter fallen von den Bäumen.
Die Innenstadt wird zugeparkt.
Die heile Welt gerät ins Träumen,
es glüht der Wein am Weihnachtsmarkt.

© Roman Herberth

- 12 -

Ergraut in allen Ehren

Die Ehre fühlt sich leicht gekränkt.
Ein Fremder hielt sie glatt zum Narren.
Zwar hat sie gütlich eingelenkt.
Doch dann fuhr er ihr an den Karren.

Im höchsten Grat war sie entsetzt.
Sie stürzte tief in die Misere.
Den Schnabel hat sie laut gewetzt,
denn es ging schließlich um die Ehre.

Vor allen Dingen war sie stolz.
Sie ließ sich dennoch leicht erschüttern.
Sie griff zum harten Nudelholz,
da böse Stimmen sie verbittern.
 

Lippen

- 13 -

Sie legte auf sich selbst viel Wert.
Und dabei musste sie entdecken.
Nicht jeder hat sie groß verehrt,
die weiße Weste hatte Flecken.

Die Ehre wächst und sie gedeiht.
Das kann sich keiner recht erklären.
Jedoch schon nach geraumer Zeit
ergraut sie dann in allen Ehren.

© Roman Herberth

- 14 -

Eine frohe Kunde

Du bist bereits in aller Munde,
obwohl es dich noch gar nicht gibt.
Allein durch eine frohe Kunde
sind wir schon ganz in dich verliebt.

Du bist schon Teil von unsrem Leben,
weil man nun innig an dich denkt.
Du kannst uns neue Hoffnung geben,
denn Träume hast du uns geschenkt.

Was aus dir wird, steht in den Sternen.
Du machst dich in Gedanken breit.
Bald werden wir dich kennenlernen
bei passender Gelegenheit.
 

Lippen

- 15 -

Lass dir nur Zeit, du musst nicht hetzen.
Denn es steht vieles auf dem Spiel.
Wir können uns bald glücklich schätzen,
und du kommst sicher an dein Ziel.

Wir werden uns demnächst begegnen.
Wir freuen uns aus gutem Grund.
Der Himmel soll dich täglich segnen,
und bleibe weiterhin gesund.

© Roman Herberth

- 16 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


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Die Gedanken sind frei

Du, Du liegst mir im Herzen

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Jetzt fahrn wir über´n See

Laßt doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf

Lustig ist das Zigeunerleben

Laßt uns froh und munter sein

Der Erlkönig

Es war einmal ein treuer Husar

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Erste Gemütlichkeit

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

Es ist so schön Soldat zu sein

Froh zu sein bedarf es wenig

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Horch was kommt von draussen rein

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hinweg mit diesem Fingerhut

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Schlafe, mein Prinzchen

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Müde bin ich

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A, a, a, der Winter der ist da

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Was frag ich viel nach Geld und Gut

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