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洋盟友

Deko
Das sprechende Buch

Unterhaltung mit 8GeBeN.DE

Deko

Auf die Schippe

Ein Virus nimmt mich auf die Schippe
und treibt es ausgesprochen wild.
Geangelt wurde eine Grippe,
wohl jeder kennt das Krankheitsbild.

Ich möchte ihn zum Teufel jagen.
Er wehrt sich heftig, setzt sich fest.
Ich fühle mich jetzt angeschlagen,
und hasse ihn wie eine Pest.

Ich kann ihm nicht das Handwerk legen
und hätte ihn am liebsten los.
Ich kann ihn nicht dazu bewegen,
mein Ärger deshalb riesengroß.
 

Lippen

- 1 -

Ein Weilchen muss ich mit ihm leben,
und daran führt kein Weg vorbei.
Ich möchte ihm gern Zunder geben,
das ist ihm 'wurscht' und einerlei.

Vom Virus will ich mich erlösen,
und es wird vieles ausprobiert.
Tabletten sind ihm einzuflößen,
und siehe da, es funktioniert.

© Roman Herberth

- 2 -

Man schnäuzt und hustet

Man schnäuzt und hustet, kriegt die Krise.
Die Nase läuft in einer Tour.
Und man hat ständig kalte Füße,
tagein, tagaus, rund um die Uhr.

Besonders link sind die Bazillen,
und sehr grippal ist der Infekt.
Man fiebert und fragt sich im Stillen,
'wo hab ich mich nur angesteckt'?

Es lässt sich nicht mehr nachvollziehen,
da scheitert unser Sachverstand,
obwohl wir uns darum bemühen,
die Fahndung, die verläuft im Sand.
 

Lippen

- 3 -

Man wäre liebend gerne munter,
doch man ist ausgesprochen matt.
Und hat, und das ist auch kein Wunder,
die unliebsame Krankheit satt.

Nun kann uns nur ein Doktor retten.
Sein Wissen hat man konsultiert.
Er kennt sich aus, verschreibt Tabletten,
und irgendwann sind wir kuriert.

© Roman Herberth

- 4 -

Die Reblaus

Die Reblaus sitzt im Weinlokal,
und sie verkostet Leckerbissen.
Der hohe Preis ist ihr egal,
den Frankenwein will sie nicht missen.

Ein Sauerampfer nicht ihr Fall,
bevorzugt wird ein edler Tropfen,
dann schwärmt sie davon überall,
und sie wird flotte Sprüche klopfen.

Gezecht wird meist bis Mitternacht,
und manchmal schlägt sie über Stränge,
es wird ge-WEIN-t, es wird gelacht,
geweibt und fröhliche Gesänge.
 

Lippen

- 5 -

'Komm schenk mein Glas noch einmal ein',
so wird sie kurz vor Torschluss lallen.
Der Kellner bringt ein Achtel Wein,
das löst sich auf in Wohlgefallen.

Die Stühle werden hoch gestellt,
im Weinlokal ist Sendepause,
und keiner der die Zeche prellt,
die Reblaus schwankt beschwingt nach Hause.

© Roman Herberth

- 6 -

Man ist bekümmert

Man ist bekümmert und hat Sorgen,
in jeder Nacht schläft man nicht ein.
Gerädert ist der nächste Morgen
und man wird nicht begeistert sein.

Man kann sich leider nicht erlösen,
die Angst schnürt uns die Kehle zu.
Das wird uns mächtig Furcht einflößen,
das Schreckliche kennt kein Tabu.

Man strengt sich an, sich zu befreien,
ein Ausweg leider nicht in Sicht.
Bald hört man die Verzweiflung schreien,
dass sich was ändert, glaubt man nicht.

Jetzt kann uns nur der Himmel retten
und dorthin schickt man ein Gebet.
Man hofft, das wird die Sorgen glätten,
und dass der Herrgott zu uns steht.

© Roman Herberth

Lippen

- 7 -

Ende der Dauerkrise

Du steckst nicht mehr im Jammertal,
beendet ist die Dauerkrise.
Was gestern nervte piepegal,
und 'froh zu sein' heißt die Devise.

Dem Kummer gibst du einen Tritt.
Es glätten sich die Sorgenfalten,
und du beginnst im nächsten Schritt,
dein wahres Wesen zu entfalten.

Auf einmal siehst du wieder Land,
die Zuversicht dein Wegbegleiter,
dein Leben nimmst du in die Hand,
und langsam bist du aus dem Schneider.

Du warst ein Kind von Traurigkeit,
das Drama hast du überwunden,
genieße jetzt die schöne Zeit,
du hast zu dir zurück gefunden.

© Roman Herberth

Lippen

- 8 -

Vorurteil

Ein Vorurteil nimmt uns gefangen,
und es ist äußerst ausgeprägt.
Es konnte leicht ans Ziel gelangen,
fast liebevoll wird es gepflegt.

Nur schwer kann man sich davon trennen,
weil es uns sehr am Herzen liegt.
Beim Namen möchte man es nennen,
weil die Gewohnheit überwiegt.

Ans Vorurteil sich zu gewöhnen,
das ging uns locker von der Hand.
Jetzt möchte man der Wahrheit frönen,
das raubt uns demnächst den Verstand.
 

Lippen

- 9 -

Es folgt nun eine 'Durst und Strecke'.
Das Vorurteil ist meist präsent.
Man trifft es an jeder Ecke,
gewappnet ist sein Argument.

Zum Teufel sollte man es jagen,
damit es uns nicht länger quält,
dann kann man auch die Wahrheit sagen,
das ist das Einzige, was zählt.

© Roman Herberth

 

- 10 -

Eine Badewanne

Es trällert eine Badewanne,
Piano ist nicht angesagt,
sie schmettert laut und volle Kanne,
was aber keinem Angst einjagt.

Bevorzugt werden alte Schlager
und ein beliebter Mega-Hit.
Auch Evergreens hat sie auf Lager,
und mit Modernem hält sie Schritt.

Sie streift durch Dur- und Moll-Kadenzen.
Gekonnt trifft sie den falschen Ton.
Sie fürchtet keine Konsequenzen,
und ihr Emaille kommt heil davon.

Vor einem Publikum zu singen,
das ist und bleibt ihr größter Traum.
Das wird ihr aber nicht gelingen,
ganz Ohr ist nur der Bade-Schaum.

© Roman Herberth

 
Lippen

- 11 -

Nach dem Sommerhoch

Dem Sommerhoch folgt nun ein Tief,
die Wetterfrösche werden nass.
Der Regen, nach dem jeder rief,
der tropft jetzt in das Regenfass.

Ein Jubel macht sich allseits breit,
uns quält nicht mehr der Sonnenschein.
Beendet ist die Trockenzeit.
Die Primel wird begeistert sein.

Der Himmel dient als Wasserschlauch.
Wer schrebert, der kann Däumchen drehn,
denn Gartenbeete, Baum und Strauch,
die werden wieder fotogen.

Die Wohltat, die der Himmel bringt,
ist zweifelsohne angenehm,
und dass das Thermometer sinkt,
ist wohl für keinen ein Problem.

© Roman Herberth

Lippen

- 12 -

Nicht weit verbreitet

Das Fasten ist nicht weit verbreitet.
Kaum praktiziert wird dieser Brauch.
Wer etwas Geld hat, der entscheidet
sich stets für einen Wohlstandsbauch.

Man hält nicht viel von Brot und Wasser,
lukullisch sei das Mittagsmahl.
und davon träumt selbst der Verfasser,
und das zum wiederholten Mal.

Den Magen will man sich verrenken
mit Kaviar und Schinkenspeck.
An Rohkost möchte man nicht denken,
man schaut ganz einfach drüber weg.
 

Lippen

- 13 -

Man hat oft Gründe, sich zu mästen,
und keiner lässt das gerne aus,
und man ernährt sich von den Resten
am Folgetag mit Mann und Maus.

Wer so verfährt, muss bald entdecken,
er wird allmählich kugelrund,
es raten Ärzte abzuspecken,
und das aus einem guten Grund.

© Roman Herberth

- 14 -

Kein Erbarmen

Die 'heile Welt' kennt kein Erbarmen,
für Rüstung hat man immer Geld.
Doch keinen Cent schenkt man den Armen,
weil keiner das für nötig hält.

Die Reichen werden reicher werden,
denn das verfolgt die Politik.
Und das empfehlen die Experten,
verpönt sind Stimmen der Kritik.

Mit falschen Maßen wird man messen,
man unterstützt die Industrie.
Es zählen deren Interessen,
an arme Schlucker denkt man nie.
 

Lippen

- 15 -

Nicht alle haben viel zu beißen,
dass sich das ändert, glaub ich kaum.
Man schmiedet nicht an diesem Eisen.
Die Menschenwürde bleibt ein Traum.

Am liebsten klopft man fromme Sprüche,
ganz salbungsvoll und eloquent,
denn man steckt nicht in Teufels Küche,
die man vom 'hören sagen' kennt.

© Roman Herberth

- 16 -

Ein Klagelied

Nicht alles lässt sich leicht ertragen,
die Seele singt ein Klagelied.
Und kurz darauf wird sie verzagen,
weil sie die Hoffnung nicht mehr sieht.

Ein Übel fährt ihr an den Karren,
kein Wunder, dass sie Trauer trägt.
Ein Tu-nicht-gut hält sie zum Narren,
der frech an ihren Nerven sägt.

Sie kann sich nicht mehr selbst erlösen,
die letzte Kraft ist längst verbraucht,
das wird ihr richtig Angst einflößen,
ihr Heldenmut ist abgetaucht.
 

Lippen

- 17 -

Nun lässt sie alle Flügel hängen.
Sie steht nicht länger ihren Mann
und sie steckt fest in tausend Zwängen,
wohl keiner, der sie retten kann.

"Jetzt geht es nur den Bach hinunter",
erklärt sie kleinlaut und geknickt,
doch sie erlebt ein 'blaues Wunder',
das Jammertal wird überbrückt.

© Roman Herberth

- 18 -

Meist gut zu mir

Ich kann mich wirklich nicht beklagen,
das Leben ist meist gut zu mir,
denn selbst nach herben Niederlagen
nimmt mich das Schöne ins Visier.

Wenn mich verflixte Dinge quälen,
reicht mir die Zuversicht die Hand,
ein Wohlgefallen statt Querelen,
das Gute nimmt dann über Hand.

Mein Schicksal ist mir wohl gesonnen,
es bändigt Geister, die ich rief.
Dem Teufelskreis bin ich entronnen
nach einem absoluten Tief.
 

Lippen

- 19 -

Und bin ich einmal tief gesunken,
hat es im Herzen Klick gemacht,
das hat sofort den Hoffnungsfunken
im allernächsten Schhritt entfacht.

Ich kann mich wirklich nicht beklagen.
Mein Leben, das ist lebenswert.
Ich sollte öfter Danke sagen,
weil mir viel Gutes widerfährt.

© Roman Herberth

- 20 -

Nichts hat Bestand

Nichts auf Erden hat Bestand.
Auf die Ebbe folgt die Flut.
Manchmal sehen wir kein Land
und es geht uns gar nicht gut.

Nichts bleibt allezeit modern,
denn es ändert sich die Zeit.
erst hat man die Liebste gern,
später gibt es ständig Streit.

Man verliert und man gewinnt,
man ist traurig und wird froh.
Oft ist man für Schönes blind,
und man sucht es anderswo.
 

Lippen

- 21 -

Mit der Liebsten wird gezofft,
beide leiden ungemein.
Doch man bangt, ersehnt und hofft,
alles renkt sich wieder ein.

Außer Kraft setzt man die Kraft.
Stillstand reine Utopie.
Wind und Wetter wechselhaft,
ein 'auf Dauer' gibt es nie.

© Roman Herberth

- 22 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


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